Pflege gestalten!

  • Alternativen kennen
  • Handlungsfähig sein
  • Entscheidungen treffen

Für wen?

Für alle, deren Eltern immer älter werden ...

Wie kann ich mich auf die Pflege eines Angehörigen vorbereiten?

  • Check- Liste was es zu bedenken gibt

An wen kann ich mich wenden, wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird?

  • Wichtige Schritte nacheinander gehen

Welche Hilfsangebote gibt es im Bereich der häuslichen Krankenpflege?

  • Aufzeigen von konkreten Hilfsangeboten und deren Finanzierungsmöglichkeiten

Für ambulante Pflegestationen

Die Zusammenarbeit mit den Angehörigen ist für die Pflegekräfte in der ambulanten Pflege nicht immer einfach und schafft für beide Seiten Unzufriedenheiten.
 
In der Fortbildungen zum Thema „Auf gute Zusammenarbeit“  werden die Hintergründe möglicher Spannungen beleuchtet und konstruktive Lösungsvorschläge für ein Miteinander vorgestellt

Für Pflegeheime

An den Tod kann man sich nicht gewöhnen! 

Da in Pflegeheimen viel gestorben wird, sind die Mitarbeiter dort einer ständigen Überbelastung ausgesetzt.

In der Fortbildung „Tod und Sterben: Sprache finden für ein sprachlos machendes Thema“ haben die Mitarbeiter Zeit und Raum, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, inne zu halten und Erlebtes auszutauschen und so der Gefahr des „Burnout“ aktiv entgegen zu gehen.

 

Weitere spannende Themen für Fortbildungen sind:

"Auf gute Zusammenarbeit" Konstruktive Kommunikation mit Angehörigen der Bewohner und TeamkollegInnen

"Nähe und Distanz in der Pflege"

Für die Verantwortlichen des Bereichs BGM - Berufliches Gesundheitsmanagement - in großen Berliner Betrieben

Zur Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflegeverantwortung: Wie beides gelingen kann!

Diese Veranstaltung möchte den Teilnehmern ganz konkrete Hinweise geben, wie die Pflege eines Angehörigen zu Hause gelingen kann und  welche ergänzenden Hilfen und Unterstützungen es gibt, damit die Pflegeverantwortung besser mit der Berufstätigkeit vereinbar ist und Doppelbelastungen gemindert werden können.

Ziel ist es, eine erste Orientierung zu bieten, sich dem Thema „Pflege“ zu nähern, um im „Ernstfall“  eine Entscheidung treffen zu können, die sowohl den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen als auch der Pflegenden gerecht wird. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie trotz Pflegeverantwortung eine zufriedenstellende Work-Life-Balance hergestellt bzw. aufrechterhalten werden kann.